Ein Gespenst namens Corona – mit Kindern über die Pandemie reden

Veranstaltungsart: online Vortrag - Fragen willkommen!
Termin: Mittwoch, 17.11.2021 18:00 bis 20:00 Uhr

COVID-19 beeinflusst unser aller Leben. Besonders Kinder aber spüren die Auswirkungen der Pandemie deutlich. Während sie die Erwachsenen oft besorgt und ängstlich, auch mal überfordert wahrnehmen, erleben sie Einschränkungen ihrer sozialen Kontakte, ihrer Alltags- und schulischen Aktivitäten. Gleichzeitig begegnet ihnen eine große Bandbreite von Maßnahmen, mit denen die Gesellschaft auf die Pandemie reagiert.

Ihr Verständnis für medizinische Hintergründe und Zusammenhänge ist aber nur schwach ausgeprägt. Kinder sehen sich daher mit einer oft diffusen und nicht sichtbaren Bedrohung konfrontiert. Viele erleben zudem, dass Menschen in ihrem Umfeld an COVID-19 erkranken oder in dieser Zeit sterben und weder Krankenbesuche noch das Abschiednehmen möglich sind.

Wie geht es Kindern in der Pandemie? Was bedeutet die Pandemie für den kindlichen Umgang mit der Endlichkeit des Lebens? Wie können Kinder im Trauerfall trotz der Pandemie von einem nahen Menschen Abschied nehmen? Und wie kann Eltern und Bezugspersonen eine Kommunikation gelingen, die ehrlich, sach- und kindgerecht ist und dabei Sicherheit und Zuversicht vermittelt?

Die im Umgang mit Kindern erfahrene Psychologische Psychotherapeutin und Psychoonkologin Silke Meier geht auf diese Fragen ein und beantwortet die Fragen der Zuhörer*innen.

Termin: Mittwoch, 17.11.2021 von 18:00 bis 20:00 Uhr
Ort: online über die App GoToMeeting, Teilnehmer*innen erhalten einen Link von uns.
Bitte melden Sie sich an.
Eintritt frei, Spende erbeten

Spende: Für unsere Bildungsarbeit erbitten wir Ihre Spende.
Hamburger Hospiz e.V., Stichwort Bildungsarbeit, IBAN: DE 73 4306 0967 0044 0567 10