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SUMMARY:Hospiz am Deich: Darf man die Urne eigentlich behalten?
DESCRIPTION:Bestattungen dürfen individuell\, persönlich und bunt sein!\n&#8222;Darf man die Urne eigentlich behalten?&#8220; &#8211; &#8222;Mein Vater hat sich gewünscht\, dass seine Asche verstreut wird\, ist das erlaubt?&#8220; &#8211; Diese und weitere Fragen möchte Gioia Königsmark mit Interessierten gemeinsam von unterschiedlichen Seiten aus beleuchten. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß in der Welt des Bestattens. In einer sicherlich lebhaften Frage- und Antwortrunde klären wir nicht nur\, wie eventuelle Graustufen aussehen\, sondern wie der Abschied wahrhaft bunt gestaltet werden kann. \nWenn über Bestattungen gesprochen wird\, stehen meist viele Fragen im Raum: Was ist (in Deutschland) zulässig\, was nicht? Wie lassen sich individuelle Wünsche erfüllen – und kostet das nicht Unsummen? Das Kompostieren von Verstorbenen ist heute durch die &#8222;Reerdigung&#8220; kein Problem mehr\, aber wie ist es damit\, die Asche eines geliebten Menschen am Ring um den Finger zu tragen? Und was hat es mit diesem &#8222;Friedhofszwang“ auf sich? Ist der nicht völlig veraltet? \nGioa Königsmark kam aufgrund persönlicher Erfahrungen zum Bestattungsgewerbe. Ihre Motivation beschreibt sie selbst: &#8222;Mit 30 Jahren habe ich meine Mutter verloren. Gemeinsam haben wir Seite an Seite 13 Monate gegen den Krebs gekämpft. Wir haben gelacht und geweint\, in dem Wissen\, dass unsere Zeit endlich ist. Der Wunsch meiner Mutter war es\, ihren letzten Frieden auf dem Jakobsweg zu finden. Sie mochte die Vorstellung\, dass ein Teil von ihr zu Wind\, Wasser\, Feuer und Luft wird. Diesen Wunsch habe ich ihr erfüllt und ihre Asche auf dem Jakobsweg verteilt. Auf dem 300 Kilometer langen Weg und einer Reise voller Emotionen\, ist der Wunsch in mir geboren\, zu ermöglichen\, dass jeder Mensch eine besondere und individuelle Verabschiedung verdient hat.“ \nSo schuf Gioia Königsmark einen Ort\, an dem alle Emotionen und auch ungewöhnliche Wünsche und Bedürfnisse Raum und Zeit finden\, indem sie ihr eigenes Bestattungsinstitut eröffnete. Darüber hinaus ist es ihr ein Herzensanliegen\, Menschen grundsätzlich darüber zu informieren\, wie Bestattungen heutzutage so persönlich und individuell wie möglich gestaltet werden können. \nOrt des Geschehens: DRK Hamburg-Bergedorf\nAus Platzgründen findet diese Veranstaltung bei unseren direkten Nachbarn\, dem Deutschen Roten Kreuz (Kreisverband Hamburg-Bergedorf)\, statt\, deren Gebäude sich knapp hundert Meter entfernt vom Hospiz am Deich befindet. Beginn: 18.00 Uhr. \nVorherige Führung durch das Hospiz am Deich\nFür alle Besucher*innen\, die das Hospiz am Deich noch nicht von innen kennen\, besteht die Möglichkeit\, vorher &#8211; um 17.30 Uhr &#8211; an einer kleinen Führung durch das Hospiz teilzunehmen. Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten\, geben Sie das bitte bei Ihrer Anmeldung an. \nTermin: Montag\, 16. Juni 2025\, 18.00 bis ca. 20.00 Uhr\nOrt: Deutsches Rotes Kreuz\, Kreisverband Hamburg-Bergedorf\, Allermöher Deich 437\, 21037 Hamburg\nAnmeldung: Bitte melden Sie sich unter veranstaltungen@hamburger-hospiz-am-deich.de oder unter 0175-843 52 43 an.\nEintritt: frei\, Spende erbeten \nSpenden heißt mitwirken\nHamburger Hospiz am Deich gGmbH\nIBAN: DE 26 2005 0550 1502 6464 49\nStichwort: Veranstaltungen
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SUMMARY:Hospiz- und Palliativ-Versorgung in Bergedorf
DESCRIPTION:Im Rahmen der Hamburger Stiftungstage 2025 (20.-29.6.2025) lädt die Stiftung Hamburger Hospiz am 25. Juni 2025 zusammen mit weiteren Institutionen aus Bergedorf zu einer Info-Veranstaltung ins KörberHaus ein: \nHospiz- und Palliativ-Versorgung in Bergedorf\nWie arbeiten Hospize und Palliativdienste\, was können sie leisten? \nDie Stiftung Hamburger Hospiz lädt Interessierte sehr herzlich ein\, die Arbeit des Hamburger Hospizes am Deich\, des Ambulanten Hospizdienstes Bergedorf\, des Palliativdienstes Bergedorf und des Agaplesion Bethesda Krankenhauses Bergedorf im Hospiz- und Palliativbereich kennenzulernen. \nMitarbeitende berichten über ihre Arbeit und stehen für Fragen zur Hospiz- und Palliativarbeit zur Verfügung. Es gibt Kurzvorträge und Info-Stände.\nUm eine Anmeldung bis zum 20. Juni 2025 wird gebeten: per Mail an e.huster-nowack@hamburger-hospiz.de
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SUMMARY:Hospiz im Helenenstift: Moderierte Trauerselbsthilfegruppe (Infoabend)
DESCRIPTION:In unseren Trauergruppen finden Sie einen geschützten Ort. Hier haben Sie Zeit\, Ihre Trauer auszudrücken. Wir arbeiten mit haltgebenden Ritualen\, Denkanstößen und dem Austausch in der Gruppe. \nIm Sommer beginnen im Hamburger Hospiz im Helenenstift gleich zwei moderierte Gesprächsgruppen für Hinterbliebene. Wegen der gleichbleibend großen Nachfrage werden wir zwei Gruppen anbieten\, eine wie immer am Montagabend (18 bis 20 Uhr) und eine am Dienstagvormittag (10 bis 12 Uhr). \nModeratorin der Montags-Trauergruppe ist Bettina Kok\, Trauerbegleiterin und Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit im Hospiz im Helenenstift. Die Dienstagsgruppe übernimmt Inge Krause. Sie ist Trauerbegleiterin und systemische Therapeutin. \nDie Moderatorinnen und die Gruppenteilnehmer*innen stehen Ihnen behutsam zur Seite. Schnell entsteht ein wohltuendes Vertrauensverhältnis\, das entlastet und trägt. Die Teilnehmer*innen unterstützen einander einfühlsam und manchmal entstehen sogar neue Freundschaften. \nVoraussetzungen für die Teilnahme an einer Trauergruppe sind zunächst ein (telefonisches) Beratungsgespräch und anschließend die Teilnahme an der Infoveranstaltung zum gegenseitigen Kennenlernen. Wir bitten um Anmeldung. \nBei dem Informationsabend am Montag\, 30. Juni 2025\, haben Interessierte die Möglichkeit\, uns und unsere Arbeitsweise kennenzulernen und herauszufinden\, ob unser Angebot sich mit eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen deckt. \nUnsere Gruppen richten sich an Hinterbliebene nach dem Verlust eines Partners/einer Partnerin\, eines Familienmitgliedes\, eines erwachsenen Kindes oder eines Freundes/einer Freundin. Der Zeitpunkt des Trauerfalls spielt keine Rolle für die Aufnahme in die Gruppe. \nZwölf Treffen liegen im Zeitraum von Mitte Juli bis Anfang Oktober 2025. Sie finden in der Regel wöchentlich statt. Nach ca. 12 Gruppentreffen entscheiden die 8 bis 10 Teilnehmer*innen\, ob sie sich weiterhin und eigenständig als Selbsthilfegruppe ohne Moderation treffen möchten. \nUnsere Trauerarbeit ist komplett spendenfinanziert. Das bedeutet: Sie soll nicht davon abhängig sein\, dass Hinterbliebene sie sich leisten können. Gleichwohl sind wir darauf angewiesen\, genügend Spenden für unsere Arbeit zu generieren – nur so können wir unser Angebot auf Dauer aufrechterhalten. \nTermin: Montag\, 30. Juni 2025\, von 18:00 bis 19:30 Uhr\nOrt: Hamburger Hospiz im Helenenstift\, Helenenstraße 12\nBitte melden Sie sich an unter trauer@hamburger-hospiz.de oder Tel. 040 389075-205. \nSpenden heißt mitwirken\nHamburger Hospiz im Helenenstift\nIBAN: DE 48 4306 0967 1290 3151 00\nStichwort: &#8222;Trauerarbeit&#8220;
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LOCATION:Hamburger Hospiz im Helenenstift\, Helenenstraße 12\, Hamburg\, 22765\, Deutschland
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